Modou Fall im Sengal

Zur Zeit kann man Modou Fall in seinem natürlichen Habitat studieren – ich bin seit einer Woche im Senegal, abwechselnd in Dakar und Ngaparou. Einen kleinen Teil der Kalorien aus den drei reichlichen Mahlzeiten pro Tag konnte ich mit Sport verbrennen. Ein Lauf am Morgen und eine Runde im Atlantik zu Mittag reichen gerade, um nicht komplett aus dem Leim zu gehen. Heute früh habe ich wieder was dazu gelernt: bei knapp 30 Grad sollte man zum Laufen was zu Trinken mitnehmen. besonders, wenn man nach drei Kilometern beschließt, bis zum Monument der afrikanischen Renaissance weiter zu laufen und dann zurück, was unterm Strich auf 12 km insgesamt hinausläuft, von denen sich die letzten zwei gewaltig ziehen. Unterwegs habe ich gesehen, was meine Frau bereits berichtet hatte: am Sonntag sind ganze Gruppen Rennradler im vollen Ornat unterwegs. Jogger sieht man übrigens jeden Tag zu jeder beliebigen Zeit. Für den nächsten Heimaturlaub merke ich mir: Trinkgürtel mitnehmen! Der muss dann aber in den Koffer passen, mit dem Ding um die Hüfte komm ich nicht durch die Security am Flughafen.

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Über modoufall

Manager und Triathlet
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  1. Pingback: Ein schöner Auftakt | Modou Fall

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