Le Quattro Stagioni (meno una o due)

Na ja. Alles eine Frage der Einstellung. Vor ein paar Tagen habe ich die langen Laufklamotten gewaschen und im Schrank verstaut. Jetzt hole ich sie halt wieder raus, zusammen mit der richtigen Einstellung. Morgen früh starte ich, laut Wetterbericht bei 10 Grad und Nieselregen, wie ein chinesischer Klavierspieler, nämlich Lang-Lang. Kein Grund, Ay Wei-Wei zu rufen. Abends esse ich dann eine Pizza „Vier Jahreszeiten“ und lege dazu Vivaldi auf. (Auf den Plattenspieler, nicht auf die Pizza). Aber das geht ja gar nicht. Kommando zurück. Vivaldi lege ich nicht auf, sondern ein, in den CD-Spieler. Auf die Pizza kommen dafür eingelegte Tomaten (die Sonne in Gläsern). Was dann noch fehlt, ist eine technische Möglichkeit, Sonnenenergie in norwegischen Speicherseen zwischenzulagern und später in der Originalform wieder abzurufen. Ich bin zuversichtlich. Und bis es so weit ist, behelfe ich mir mit dem Zwiebelprinzip und der richtigen Einstellung.

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Manager und Triathlet
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