Ein bisschen was läuft

(Vorsicht, dieser Artikel könnte Ausdrücke enthalten, die sensible Naturen eventuell erregen. Ich beneide manchmal die Engländer um ihre bildhafte Sprache. Wenn deine Leber die Leidensfähigkeit einer Lilie hat, überspringe einfach den nächsten Satz. Oder befolge Regel fünf.)
Das Wetter geht mir mächtig auf den Sack. (Gefahr vorüber).
Dass ich kein Weichei bin , habe ich den Winter über bewiesen, mit Laufen und Radeln bei allen denkbaren Bedingungen. Aber langsam macht mich das Klima hier mürbe. In den letzten acht Wochen gab es ungefähr drei schöne Tage. Ich freute mich darauf, die langen Klamotten einzusommern und die Faulenzer, die den Winter auf der Couch verbracht hatten, zu schockieren. Und jetzt reiht sich Regentag an Regentag, mit Temperaturen, die sich gerade so in den zweistelligen Bereich mogeln.
Nach dem Intervall-Abend am Dienstag habe ich mich in die Schmollecke verzogen. Samstag war endlich wieder schönes Wetter. Statt Training habe ich in Familie gemacht und meine Kinder auf die Bärenwiese zur Sandwelt gezerrt. Ich finde so etwas nett, aber mein Kleiner brauchte erst eine Limo, bevor er mit Motzen aufgehört hat. Dafür hat er mich heute früh auf meiner Laufrunde begleitet. Er mit dem Rad, ich mit dem Lauf. So ein kleiner Radler an der Seite ist ein super Tempomacher, vor allem bergab. Auf dem Rückweg durfte ich ihn dafür schieben. Und nachmittags hat es geregnet.

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Über Günter

Manager und Triathlet
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