Erste Intervalle 2013

Der Titel sagt schon alles. (Ihr dürft trotzdem weiterlesen).
Gestern war zum zweiten Mal in diesem Jahr Sportplatzwetter. Auf dem Hase Pino sind mein Bub und ich zum Jahnstadion gefahren und unterwegs von einer Radmama mit Kinderanhänger kunstgerecht skalpiert worden. Wir haben es mit Fassung getragen.
Nach vielen Monaten mit Dauerläufen im Grundlagenbereich wird es jetzt Zeit für Tempoarbeit. Wäre es eigentlich schon längst gewesen, aber ich habe es nicht hingekriegt. Den ersten Wettkampf am letzten Sonntag habe ich ja glücklich verpasst, aber in vier Wochen steht schon der nächste an, Läufer in der Staffel bei der Challenge Kraichgau, kurz danach dann der Stuttgart-Lauf. Also ab auf die Tartanbahn. Erst mal 600 Meter einlaufen, dann tief Luft holen und losrennen. 1000er sollten es werden, mindestens mal fünf Stück und nach Lehrbuch soll das Tempo in allen Läufen gleich sein bzw. eher schneller als langsamer werden. Der erste Lauf war trotzdem der Schnellste. Das war zwar unakademisch, aber ich bin mächtig stolz, dass ich wenigstens ein Mal hauchdünn unter 4 Minuten geblieben bin. Die nächsten Läufe waren dann zwischen 4:05 und 4:10. Ganz vergleichbar waren sie nicht, weil zwischendrin die Kindergruppen auf der Bahn waren und ich teils außenrum, teils Slalom gelaufen bin. Bei zwei Läufen haben mich die kids sogar abgehängt, die haben Staffelübergabe geübt und sind 8×20 Meter gelaufen.
Nach dem fünften Intervall hatte ich noch ewig Zeit, bis mein Junger fertig würde, also habe ich noch Nr. 6 und Nr. 7 angehängt, wenn auch jetzt mit längeren Pausen dazwischen als vorher. Danach war ich einigermaßen strapaziert. Barfuß bin ich noch einige Runden auf dem Fußballrasen gelaufen und habe bei dieser und jener Gruppe gespickelt, ob ich neue Übungen für mein Training guttenbergen kann.
Heute früh habe ich die Anstrengung zwar gespürt, aber keinen Muskelkater gehabt (jetzt auch noch nicht). Dieses und ähnliche Programme darf ich jetzt regelmäßig einbauen, dazu öfter mal einen langen Lauf. Bis Herbst müssen dann ein paar mehr Tausender sub-4 knallen, sonst wird das nichts mit dem Ziel für Frankfurt.

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Über Günter

Manager und Triathlet
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