Was soll ich davon jetzt halten?

Fast drei Minuten langsamer als letztes Jahr, einen Platz eingebüßt – und das, obwohl ich mich beim Radeln und Laufen für unbesiegbar gehalten habe… (beim heutigen mz3athlon).

Dass ich hinterhergeschwommen bin, nachdem ich als Zweiter auf der Bahn gestartet war und den Ersten überholt hatte – dahingestellt. Nach 100 Metern musste ich alle Mitbewohner vorbei lassen. Nach 700 Metern stieg ich mit einigem Rückstand aus dem Wasser. Der Wechsel lief hurtig genug und auf den ersten Metern Rad zog ich bereits an zwei Leuten vorbei. Kaum vorbei, plagte mich ein Krampf im rechten Oberschenkel. Ich ignorierte ihn geflissentlich und bei der ersten Abfahrt war er weg. Auf dem Rad hat mich keiner überholt, dafür bin ich an einer Reihe Leute vorbei gezogen, mit deutlichem Tempounterschied. Bergab und flach strampelte ich im höchsten Gang, bergauf kurbelte ich fleißig voran. Auch der zweite Wechsel lief nach Schulbuch und auf der Laufstrecke fand ich einen passablen Rhythmus, wie mir schien. Die Steigung hoch war kein Problem und oben kam ich flott wieder in Fahrt. Trotzdem hat es am Ende nicht gereicht. Zugegeben, der Erste war schneller als ich selber im Vorjahr. Trotzdem wundert es mich, dass ich so viel langsamer war, obwohl ich mich so schnell gefühlt habe. 😦

Morgen werde ich mal die Einzel-Zeiten vergleichen. Mein Verdacht liegt auf den fehlenden Radkilometern. Mal sehen, was Excel dazu sagt…

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Manager und Triathlet
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