Zeichen und Wunder

Heute habe ich mich mehrmals wundern dürfen. Wegen meiner diversen Wehwehchen bin ich jetzt doch zum Hausarzt gegangen. Dort ging es los: der Arzt war plötzlich gut 30 Jahre jünger, als ich ihn in Erinnerung hatte. Die Erklärung war dann doch recht banal: er hatte nicht etwa kosmetischerweise Hand an sich selbst gelegt, sondern führt die Praxis seit kurzem gemeinsam mit seinem Sohn; letzterer hat mich heute – wie soll ich sagen? Er hat mich jedenfalls nicht verarztet, sondern mitten im Satz abgewürgt und zum Orthopäden überwiesen. Wo krieg ich jetzt auf die Schnelle einen Orthopäden her? Auf dem Weg zum Parkhaus kam ich dann am Ärztehaus vorbei und erinnerte mich vage, dass ich dort schon mal war. Ich bin also frech hineinspaziert und habe nach einem Termin gefragt. Das nächste Wunder: ich bekam einen Termin für morgen früh! Jetzt frage ich mich die ganze Zeit, was bei dem Doktor faul ist, wenn der keine Warteliste für die nächsten drei Monate hat…

Die nächste Überraschung war das unerklärliche Erscheinen – nein, nicht von Emma Watson, das war gestern – meiner Wanderschuhe, die ich demnächst zum Radfahren brauche. Dass der Elektriker die Lampe zu Hause angeschlossen hat, hat mich dann kaum noch beeindruckt.

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Über Günter

Manager und Triathlet
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