Feierabend!

Der Wiesbadener Wettkampf ist jetzt schon eine Woche her. Ich habe mich gut erholt. Zwei Tage lang hatte ich Muskelkater und viel Energie hatte ich die ganze Woche nicht. Am Samstag bin ich ganz gemütlich nach Bietigheim geradelt und mit dem Neo in der Enz baden gegangen. Die Zugvögel haben dort eine Kanustation, wo man gut ins Wasser kommt. Bei der Hitze gestern habe ich noch überlegt, ohne Neo zu schwimmen, hab ihn aber doch angezogen, damit sich die Schlepperei rentiert. Bei gemessenen 20 Grad Wassertemperatur wäre es sicher auch ohne gegangen, aber nicht so gemütlich. Ich hatte auch wieder meinen Tacho mit, den Garmin edge500. Im Ziplocbeutel unter der Badekappe, am Hinterkopf positioniert, zeichnet der den Kurs erstaunlich gut auf. Hier die Strecke. Nächstes Mal schalte ich aber die Auto-Pause ab, die nervt, die kommt nämlich ziemlich oft. Beim Schwimmen bin ich halt nicht so arg schnell, darum hat es dauernd gepiepst. Vor lauter Pausen-Piepserei habe ich die Auto-Runden-Piepser nicht mehr erkannt, die alle 500 Meter kamen. Ich bin einfach 25 Minuten stromauf geschwommen und dann umgedreht. Die Strömung ist minimal, man bemerkt sie kaum. Das Wasser ist recht trübe, nur manchmal kann man den Grund ahnen, der teilweise nur einen guten Meter unter einem ist. Man muss auf diesem Streckenabschnitt unbedingt regelmäßig nach oben schauen! Nicht nur zur Orientierung, sondern um die traumhaft schöne Flusslandschaft zu genießen. Ich werde dort sicher noch öfter aufkreuzen, so lange die Witterung das erlaubt. Freiwasserschwimmen mit Freizeitpaddlern ist um Längen angenehmer als im Neckar mit den Frachtkähnen um die Wette zu schwimmen.

Heute war Großreinemachen angesagt. Das Merida hatte bei den Regenschauern in Wiesbaden einigen Schmodder abbekommen, das wurde gründlich geputzt. Die guten Xentisse kamen in die Wintertasche, falls noch was ansteht, müssen die Mavics ausreichen. Nebenher ließ ich noch die Schuhe einweichen, die in den letzten Wochen einen beachtlichen Hautgout entwickelt hatten. Jetzt noch eine gemütliche MTB-Runde, dann ist (s. Überschrift!)

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Über Günter

Manager und Triathlet
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