Wiesbaden – die Vorschau

Am 14.8. will ich beim IM 70.3 in Wiesbaden antreten. Die Radstrecke dort hat mit rund 1.500 HM auf 90 km eine beeindruckende Papierform und wird in den Internetforen entsprechend respektvoll abgehandelt. Nachdem ich jetzt seit einigen Wochen gezielt auf knackigem Profil trainiere, wollte ich mir die Strecke im Original anschauen. Am Sonntag habe ich das gute Rad ins Auto geworfen und bin zu Torsten nach Gustavsburg. Zu zweit haben wir dann die Runde abgeradelt. Soooo schlimm ist es gar nicht. Die Steigungen sind zwar zahlreich, aber abgesehen von einer 100-Meter Passage nicht übermäßig steil. Das eindrucksvollste Teil sind die 300 HM hoch zur „Platte“. Die darf man dafür auf dem Rückweg wieder runter, 76 km/h hatte ich dort drauf. Die Abfahrten sind überwiegend gut zu fahren, wenn die Straßen trocken sind. Eher fies sind spitzwinklige Abzweigungen in den Ortschaften. Ich hoffe, die sind am WK-Tag ausgeschildert, alle hab ich mir nicht gemerkt. Ein besonders linke Rechtskurve geht vom Gefälle in eine steile Rampe hinein. Ohne Vorwarnung stand ich da mit Kette rechts und kam nicht mehr los. Beim nächsten Versuch bin ich tatsächlich noch umgefallen *schäm*.

Das Wetter war für die Besichtigung voll in Ordnung, am Anfang angenehm frisch, gegen Ende wurde es langsam heiß. Mein farmer’s look wird immerbesser:

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Über Günter

Manager und Triathlet
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